Das Elefantenweisenhaus von Pinnawala

Nach unruhiger Nacht (Luca bekommt Zähne) und einem ausgiebigen Frühstück wurde der Tag mit einer Einheit Rasenmähen mit dem Plastikbagger begonnen.
Gegen 10 Uhr ging es los zur nächten Station unserer Reise – Pinnawala. Unterwegs im eigenem Minibus mit Fahrer hielten wir auf dem Weg an einem öffentlichen Spielplatz.
Obwohl weitere Kinder anwesend waren rannte Felix direkt zum ersten Kalettergerüst und war ruckzuck hochgeklettert. Weiterhin testete er diverse Rutschen, die richtig steil und schnell waren.
So konnte er sich vor der weiteren Fahrt nochmal richtig austoben. Toll war auch ein kurzer Stopp am Straßenbaumuseum, wo Felix alte Dampfwalzen anschauen konnte.

Pinnawala ohne Touristen

In Pinnawala waren erstaunlich wenig Touristen, das Hotelzimmer war erfreulich groß jedoch für die gebotene Qualität überteuert. Nach einer kurzen Pause spazierten wir durch den Ort, der in 10 Gehminuten locker durchlaufen ist.

Abendstimmung am Fluss


Beim Abendessen sahen wir die Elefanten aus dem Fluß kommen, das Essen war einfach, gut und für das gebotene teuer. Viele Gerichte waren nicht verfügbar. Anschließend war der Ort innerhalb einer halben Stunde plötzlich verlassen.
Alle Souveniershops und Restaurants schlossen und wir konnten entspannt die Abendstimmung am Fluß genießen. Hier war Felix nicht von einem ausgiebigen Badespaß abzubringen, so dass auch Uli ziemlich durchnäßt wurde.

Felix hat Spass

Wasserspiele

Am nächsten Morgen waren wir mit den ersten Besuchern am Ticketshop und konnten direkt die kleine Herde zum Baden ziehen sehen. Anschließend ging es zu den wartenden Elefanten, die aus ca. 10m bewundert werden durften. Vereinzelt bestand die Möglichkeit,
direkt bei den Tieren ein Foto zu machen oder auch die Haut zu befühlen. Dies ist wohl nur ganz früh morgens möglich, wenn noch nicht so viele Besucher da sind. Alsbald kamen dann auch die Massen…

Elefant mit Jungtier


Flaschenfütterung


Da wir eine Flaschenfütterung bezahlt hatten, konnten Felix und ich einem Babyelefanten eine Flasche geben! Ein tolles Erlebnis. Vor Ende der Fütterung begaben wir uns zum Fluß und konnten alleine die kleine Herde bei Baden bewundern.
Auch hier gab es die Möglichkeit des direkten
Kontaktes mit den Tieren. Felix war begeistert!

Endlich müde

Toben beim Wasserbad


Mit großen Augen wußte er zuweil gar nicht, wo er zuerst hinschauen sollte. Zwischendurch war im jedoch der Trubel zu viel, insbesondere, da er mitunter wieder einmal interessanter war, als die Dickhäuter.

Reiseinfos

Zimmer Pinnawala

  • Hotel:
  • Elephant View, Pinnawala, 035-2265292, 4000Rs + 400Rs Service
  • 3-Bett-Zimmer, AC, sehr groß, schmutzig und alt (Spinnenweben etc.), kein warmes Wasser, an der Straße gelegen (laut), kein Blick auf den Fluß/die Elefanten möglich,
    insgesamt viel zu teuer (wie alles hier)
  • Eintritt
  • Elefantencamp 2000Rs + 250Rs Babyfütterung mit Flasche
  • Kinder 1000Rs (3-12 Jahre)