Sapa – traumhafte Bergwelt

Blick ins Tal

Von Hanoi aus ging es mit dem Nachtzug gen Norden. Vom Bahnhof aus waren es noch ca. 2 Stunden Fahrt mit dem Reisebus durch eine fantastische Bergwelt hinauf nach Sapa. Hier ist das Klima extrem feucht und nebelig und der ganze Ort ist klamm und hängt im Nebel. Sofern die Wolken aufreißen genießt man fantastische Ausblicke in die umliegenden Täler mit ihren Reisfeldern, einmalig.

Matschklettern ist toll

Nachdem wir uns ein kleines Frühstück gegönnt hatten ging es erstmal los zu Hotelsuche. Am Nachmittag hieß es dann auf eigene Faust losziehen und die Gegeng erkunden. Uns führte dieser Ausflug durch einen Park hinauf zu einem hohen Aussichtspunkt. Leider war die Aussicht aufgrund der Wolken eher schlecht. Trotzdem war allein der Aufstieg ein Erlebnis. Während wir die Treppenstufen eher verfluchten fand Felix das runterhüpfen und in jede noch so kleine Pfütze springen super!

Die nächsten Tage haben wir dann einen Guide gebucht, mit dem wir “privat”verschiedene Touren gewandert sind. Dabei hatten wir ausreichend Zeit, die Ethnien der Gegend zu bewundern.

Lecker Bonbons

Reisbewässerungsanlage

Da Felix sich langsam an den Guide gewöhnte, wurde er immer aktiver, Kletterte auf jeden Hügel zum Runterhüpfen, Balancieren oder matschte im Schlamm. Er hatte jede Menge Spaß.
Empfehlenswert ist auch eine Fahrt über den naheliegenden Paß mit sensationellen Ausblicken. Im Tal auf der anderen Seite herrscht wieder ein anderes Klima und die Reisfelder sind viel grüner und der Reis ist schon viel weiter gereift. Weiterhin kann man hier einen Markt besuchen, auf dem nicht nur Touristen zu sehen sind sondern wo wirklich noch die Einheimischen kaufen und verkaufen.

Arbeiter auf dem Markt

Fahrradfahrer