Ninh Binh – Die trockene Halong Bucht

Touristenboote auf dem Fluss

Eine größere Stadt im Süden von Hanoi, staubig und dreckig! Liebenswert mit kleineren Märkten und “Biergärten” an einem Teich, wo lecker warmes Bier mit Eiswürfeln aus grossen Pitchern serviert wurde. Wenig Touristen und dafür irgendwie orginal mit einem tollen Guesthouse. Eigentlich keine Sehenswürdigkeit an sich aber als Ausgangspunkt für diverse Touren zu nutzen, was wir auch taten.

Die Parfüm Pagode

Felix und Guide

Felix im Dreirad

Eigentlich wird diese von Hanoi aus angefahren, dann mit anderen Zielen kombiniert, d.h. Stress und lange Autofahrten, was wir vermeiden wollten. Im klimatisierten PKW wurden wir zu einem kleinen Hafen gebracht und mittels Guide und Boot ging es los durch eine Flußlandschaft inmitten von Reisfeldern und Bergen, toll. Immer mal wieder steigen wir aus, um in schweißtreibenden Spaziergängen die in der Umgebung liegenden Tempel und Pagoden zu erkunden. Touristen waren v.a. auf den Hauptrouten im Boot zu finden. Besonders bei den weiter entfernten Sehenswürdigkeiten waren wir meistens alleine und konnte die Natur und die Bauwerke individuell genießen. Felix verstand sich prima mit unserem Guide und lies sich auch von dieser durch die Gegend tragen. An einem Tempel konnte er in einem Plastikdreirad fahren und fand das genial! Ein gelungener Tag.

Salut

Blumengabe

Fahrradparkplatz

Tam Coc Bich Dong

Fischernetz

Raus aus der Höhle

Erneut ging es mit dem Boot durch Reisfelder inmitten von hohen Bergen. Dann verschwindet der Fluß plötzlich mitten im Berg und durch einzigartige Höhen durchfahren wir auf dem Fluß die Berge – gigantisch! Ein Wunderwerk der Natur und ebenfalls sehr bekannt. Auf dem Rückweg kommen uns die Touristenboote der Tagestouristen entgegen. Gut, dass wir so früh gestartet sind.

Motorradtouristen

Kuscheln mit Papa

Weiterhin klettern wir auf einen hohen Berg mit tausenden von Stufen zu einem Tempel – Felix ist einen grossen Teil gelaufen und hat zwischendurch diverse Steine aufgesammelt, was den Aufstieg etwas verzögert hat. Am Ende des Tages stand wieder ein Tempel in der Stadt auf dem Programm, der wieder mehr von Touristen frequentiert wurde. Wieder waren wir den ganzen Tag mit dem Roller unterwegs. Felix kann mitlerweile den Motor anlassen, blinken und vor dem Losfahren hupen!