Pakse

Häuser in Pakse

Häuser in Pakse

Nach insgesamt 4,5 Stunden Reise waren wir endlich in Pakse angekommen. Zum Glück hielt der Bus nur 30m von unserem Hotel entfernt, so dass wir zügig auf unser Zimmer gelangten. Nach einer kurzen Pause sind wir hungrigen Monstern in die Stadt gegangen und haben Waffeln gegessen – lecker.
Konzentriertes Eisenbahnfahren

Konzentriertes Eisenbahnfahren

Es war sehr entspannt, die Stadt bereits zu kennen und wie auch beim ersten Mal, fühlten wir uns hier sehr wohl. Das Hotel ist etwas günstiger als das Daovieng 2 und hat eine sehr nette Atmosphäre. Da wir diese eigentlich nicht nutzen da wir ständig unterwegs sind, würden wir uns bei einem weiteren Aufenthalt vermutlich wieder für unser erstes Hotel entscheiden. Hier hatten wir für 30000 Kip mehr AC, Kühlschrank und TV. Ein Plus des Sabaidy 2 ist definitiv das recht schnelle WLAN auf dem Zimmer, welches wir zur Fertigstellung unserer Blogs und zum Skypen rege nutzten.
Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Abends waren wir wie immer im Bereich der Markthalle unterwegs und zur Freude der Kinder standen Hüpfbug und Karusselle weiterhin zu Verfügung. Jeder Abend mußte hier eine Spielpause eingelegt werden. Bei 5000 Kip konnten wir das finanziell verschmerzen (50 Cent).
Am letzten Abend in Pakse und auch in Laos genossen wir vom Dach des Pakse Hotels im Panoramarestaurant den Sonnenuntergang. Luca lief eifrig umher und flirtete mit den Kellnerinnen und Kellnern. Felix lies sich vom iPhone Pipi-Bücher vorlesen.

Das Bolaven-Plateau

Blätter werfen

Blätter werfen

Das Bolaven-Plateau ist für seinen kühles Klima, seine spektakulären Wasserfälle und seine fruchtbaren Kaffeeplantagen berühmt. Außerdem war es einer der meistbombardiertesten Schauplätze im Vietnamkrieg.
Wir buchten eine private Halbtagestour mit Fahrer und Minibus, da uns die meiste angebotenen Tagestouren mit vielen Programmpunkten und 10 Stunden Dauer zu stressig waren. Dabei sollte laut Plan der Fahrer englisch sprechend als Guide fungieren. Die Erläuterungen beschränkten sich auf einzelne Worte (“Look: Kaffee, Arabica”). Geplant waren die Besichtigung einer Tee- und einer Kaffeeplantage sowie von 2 Wasserfällen mit einer Badepause.
Da Tee hier nur wenig angebaut wird und eher der Kaffee im Vordergrund steht, Was dieser eher im Fokus unseres Interesses.
Tee kochen

Tee kochen

Teeplantagen und eine Teefabrik hatten wir zudem schon in Sri Lanka besichtigt.
Die Tee-Plantage war sehr klein und Erläuterungen konnte uns der Fahrer nicht dazu geben, so dass wir etwas durch die Pflanzen bummelten und Felix Blätter auf uns werfen durfte, was ihm einen Heidenspass machte. Iris fand trotzdem noch ein paar schöne Fotomotive, so zum Beispiel diese Kochgelegenheit mit einer Kanne Tee.
Hinsichtlich der Kaffeeplantage wurde uns im Vorbeifahren eine Kaffeefabrik sowie auf dem Weg zum Wasserfall Arabica Kaffeebäume gezeigt.
Kaffeebaum

Kaffeebaum

Arabica Bohnen

Arabica Bohnen

Vor fast jedem Haus lagen hier auf großen Tüchern die Kaffeebohnen zum trocknen in der Sonne. Kleine Kaffeepflanzen werden überall gezüchtet und werden mit schwarzen Tüchern vor zu viel Sonne geschützt. Die “Kaffeeplantagen” hatten wir uns anders vorgestellt.

Tad Fane

Tad Fane

Der eindrucksvollere Wasserfall sollte der Tad Fane Wasserfall sein, der über 120m tief hinabstürzt. Auf der anderen Talseite sah das Ganze eher unspektakulär aus. Interessanter waren schon die Fotosession mit den Kindern, die uns und den anderen Besuchern eine Menge Spaß machte.
Luca

Luca

Felix

Felix

Tad Yuang

Tad Yuang

Besser gefallen hat uns der Tad Yuang Wasserfall. Nach einem Abstieg über diverse Stufen konnten wir in einem strömenden Fluß baden und spielen. Felix entschied, wo das Wasser betreten werden mußte. Anschließend mußte Uli mit ihm hüfthoch im Wasser ca. 50m durchs steinige Flußbett waten, um unseren Rastplatz zu erreichen. Dort schleppte Felix einen riesigen Bambusstock aus dem Wasser, über die Wiese und über Steine erneut ins Wasser und hatte einen Heidenspaß. Das Geschrei war am Ende groß, weil er nicht einsehen wollte, dass wir den 2,5m langen Stock nicht mitnehmen konnten. Auch Luca plantschte kurz im Wasser. Ihm war es jedoch zu kalt und der Wasserfall nicht ganz geheuer.
Felix mit Langstock

Felix mit Langstock

Badespass

Badespass

Ein Schmetterling

Ein Schmetterling

Holzgesicht

Holzgesicht


In Kombination mit dem entspannten Sonnenuntergang vom Panoramarestaurant sowie einem gelungenen Abendessen war der ganze Tag ein schöner Abschluß unseres Aufenthalts in Laos.

Reiseinfos

Zimmer Sabaidy 2Guesthouse

Zimmer Sabaidy 2Guesthouse

  • Hotel:
  • Sabaidy 2 Guesthouse, Tel. 212992, www.sabaidy2tour.com, 100000 Kip
  • neues Zimmer, Fan, WLAN im Zimmer, super Reisebüro, Boot nach Champasak, gute Verständigung in Englisch/Französisch möglich, angenehme Atmosphäre
  • Transport:
  • Halbtagesour Bolaven-Plateau privat inkl. Wasser und Eintritte 420000 Kip
  • Eintritt:
  • Tee Plantage 2000 Kip
  • Tad Fane Wasserfall 5000 Kip
  • Tad Yuang Wasserfall 5000 Kip
  • Transfer:
  • Tuktuk Hotel – Flughafen Kip
  • Sonstiges
  • Laundry 10000 Kip/kg