Das Chaos von Saigon

Angekommen – und am besten gleich wieder weg hier! Millionen Motorroller, viele viele Menschen und Lärm von Verkehr und Menschen – wir sind restlos reizüberflutet und finden Saigon erstmal nur anstrengend. Nach diversen Verhandlungen mit Taxifahrern und Guides, die uns für die Fahrt ins Zentrum bis zu 35 USD abknöpfen wollen, bekommen wir ein “Taximeter”-Taxi, das uns gut für ca. 9 USD in unser Hotel bringt (der mittlerweile normale Fahrpreis).

Luca kauft ein

Luca kauft ein

Felix macht Sport

Felix macht Sport

Verhungern lassen

Verhungern lassen

Tourimeile

Tourimeile

Da die Kinder am Verhungern sind gehen wir rasch noch raus und essen eine Pizza. Neben der Reizüberflutung kommt nun der Preisschock! Alles kommt uns ungeheuer teuer vor! Bei genauem Nachrechnen sind die Preise jedoch in Ordnung. Der Grund liegt in der Währung. Wenn wir in Laos 10000 Kip gezahlt haben, entsprach das ca. 1€. Hier kosten die gleichen Dinge nun plötzlich 20000 Dong. Gefühlsmäßig ist das viel teurer, eigentlich sind es jedoch nur 70 Eurocent. Da müssen wir uns erstmal dran gewöhnen.

Am nächsten Morgen sah die Welt schon anders aus und ausgeschlafen begannen wir, die Umgebung des Hotels zu erkunden. Wir hatten uns schon etwas an den Trubel gewöhnt und es war alles gar nicht mehr so schlimm. Für Felix hatten wir uns nach einem Spielplatz erkundigt und suchten diesen auch direkt auf, wie fast an jedem der folgenden Tage. Anschließend ging es weiter zur Shoppingmeile sowie der Prachtstraße Saigons, die inmitten von hohen Bäumen zur Kirche “Notre Dame” führte. Anschließend ging es am Präsidentenpalast zurück ins Hotel.

Abendliches Bad

Abendliches Bad

Die ganze Stadt ist mit dem bevorstehenden Neujahrsfest beschäftigt. Da werden Straßen geschmückt, Häuser gereinigt und sogar die Flüße und Kanäle gesäubert, indem mit Booten voller Mülltonnen in Handarbeit die Wasserpflanzen entfernt werden. Überall finden sich Blumenmärkte mit tollen Dekorationen.
Fruchtschlange

Fruchtschlange

Leider macht das Neujahrsfest unsere Weiterreise deutlich komplizierter. Da die Vietnamesen Urlaub haben und zu ihrer Familie fahren, sind die Züge, Flugzeuge sowie die Schlafbusse ausgebucht. Wir entscheiden uns also notgedrungen zur Weiterfahrt mit einem “Sitting-Bus”, in dem wir über Nacht 10 Stunden von Saigon nach Nha Trang weiterfahren werden. Zudem betrugen die Preise 250% des Normalpreises.

Tempel

Räucherspiralen

Räucherspiralen

In Saigon gibt es über 180 Tempel. Diese sind über das ganze Stadtgebiet verstreut. Nachdem wir Iris Mutter Gaby gut vom Flughafen abgeholt hatten, machten wir uns am Folgetag gen Westen auf. Wir liefen entlang grosser und kleiner Straßen in Richtung des chinesischen Viertels Cho Lob. Dort schauten wir die chinesischen Tempel Chua Thien Hau und Chua Quan Am an. Diese unterschieden sich im Stil sehr von den laotischen Tempeln. Neben den typischen Räucherspiralen war viel mehr Rot und Gold in der Wandverzierung zu finden. Zudem waren die Figuren und Statuen keine Buddhas und ganz anders geschmückt.

Räucherstäbe

Räucherstäbe

Während des Spazierengehens genossen wir das bunte Treiben auf den Straßen. Ob nun Motorradhelme in Baseballkappenform, Kleidung oder eine Motorradreparatur angeboten wurde, es machte Spaß, einfach nur zuzugucken. Nach etlichen Kilometern nahmen wir einen Bus zurück ins Zentrum, wo die Kinder nochmal ausgiebig den Spielplatz unsicher machen durften.

Die Cu Chi Tunnel

Kunsthandwerk

Kunsthandwerk

Heute war Uli mal alleine unterwegs, da es die Tunnel der Vietkong besichtigen wollte, was den Rest der Familie nicht interessierte. Also rasch eine Tour gebucht und los gings. Nach einer langweiligen Fahrt mit dem Minibus hielten wir in einer Fabrikhalle an. Hier konnten wir bei der Herstellung von Muschelbildern/-tellern/-tischen etc. zuschauen, die vor allem von behinderten Vietnamesen hergestellt wurden. Diese schienen nicht begeistert zu sein vom Touristenansturm. Eine wirkliche Erklärung wurde dazu nicht gegeben, das Zuschauen war jedoch durchaus interessant. Nebenbei wurden Getränke zu horrenden Preisen angeboten.
Der Tunnelaufbau

Der Tunnelaufbau

Bei der Weiterfahrt im Bus erhielten wir von einem Guide eine englische Einführung über den Vietnamkrieg und die Vietkong, bevor wir das Besucherzentrum erreichten. Hier wurden 2 Gruppen zusammengefaßt und von einem Guide durch die Anlage geführt.
Zuerst bekamen wir in einem von ca. 8 großen “Kinosälen” einen Film gezeigt. Anschließend wurde anhand eines Schaukastens und mit praktischen Erläuterungen die Kriegsführung der Vietnamesen erklärt. Draußen waren exemplatisch ein Eingang zum Tunnelsystem, Fallen und Termitenhügel aufgebaut.
Belüftung via Termitenbau

Belüftung via Termitenbau

In letzteren wurden die Ausgänge der Belüftungstunnel versteckt. Dazu gab es erneut interessant Erklärungen und Demonstrationen (zum Beispiel wurden die Fallen mit Hilfe eines Stabes ausgelöst und so eindrucksvoll vorgeführt). Wer wollte, konnte gegen Cash im Bereich der Raststation mit echten Gewehren aus der Kriegszeit schießen (400000 Dong für 10 Schuß, ca. 16€).

Rollenfalle

Rollenfalle

Jetzt konnten wir endlich in die Tunnel hinab. Statt jedoch die echten Tunnel mit Schlafräumen, Lazarett und Küche zu besichtigen, konnte man nur einige Meter in nachgebauten, sogar beleuchteten Tunneln mit gut erweiterten Eingängen herumlaufen (gebückt). Dies war relativ umspektakulär, konnte jedoch einen Eindruck des Lebens unter der Erde vermitteln.

Tunnel

Tunnel

Echter Einstieg

Echter Einstieg

Nach weiteren, an der Oberfläche nachgebauten Räumen durften wir gekochte “Tapioka” probieren. Von dieser nahrhaften Wurzel, auch Maniok genannt, ernährten sich die Vietkong oft. Gekocht wurde bei ihnen nur einmal täglich gegen 4 Uhr morgens, so dass sich der ca. 1km von der Kochstelle das unterirdische System verlassende Rauch mit dem Morgennebel vermischt und nur schwer auszumachen war.

Tapioka

Tapioka

Zurück in Saigon besichtigte ich noch das Kriegsmuseum, welches eindrucksvoll mit faszinierenden und schrecklichen Bildern die Realität des Krieges zeigt. Die Dokumentation zeigt die vietnamesische Sicht der Dinge und ist verständlicherweise contra-amerikanisch geprägt. Die Bilder sprechen jedoch für sich. Auch die Folgen der Pflanzenvernichtungsmittel, v.a. von “Agent Orange” werden eindrücklich gezeigt. Noch heute kann jeder Besucher in Vietnam (aber auch in Laos) die fortbestehenden Folgen dieser Gifte anhand der geschädigten Menschen sehen. Vermutlich werden auf Generationen hinaus aufgrund der induzierten Gendefekte Kinder mit schrecklichen Fehlbildungen geboren werden.
Rauchabzug

Rauchabzug

Ich war froh, dass ich den Abend mit meinen gesunden Kindern auf dem Spielplatz tobend ausklingen lassen konnte.

Mekong-Delta

Biene

Biene

Luca mit Bananenchips

Luca mit Bananenchips

Nur mit ca. 30 Minuten Verspätung ging es los. Mit dem Bus fuhren wir nach My Tho. Hier stiegen wir in ein Boot ein und wurden auf eine Insel gebracht, wo zunächst die Besichtigung einer Bienenfarm anstand. Erneut erfolgte die Besichtigung in der ganzen Gruppe und uns war eigentlich alles zu hektisch. Nachdem kurz eine Bienenwaabe gezeigt wurde, konnten wir Honigtee und getrocknete Früchte probieren. Dabei wurden diverse Bienenprodukte zum Kauf angeboten. Luca konnte von den getrockneten, süßen Bananen nicht genug bekommen und lief stolz wie Oskar mit der Tüte durch die Gegend. Felix bevorzugte “Kugelchips”. Weiter gings im Ruderboot durch einen schmalen Kanal inmitten vom Palmen zurück zu unserem Motorboot, mit dem wir die nächste Insel ansteuerten.
Kochen

Kochen

Hier wurde die Verarbeitung von Kokosnüssen gezeigt. Nur die jungen Früchte werden zum Trinken angeboten, die älteren haben eine dickere Kokosschicht und werden gepresst. Das Öl und das Mark werden mit anderen Zutaten ca. 45 Minuten gekocht. Die karamelartige Masse wird in Rillen gepresst und nach dem Abkühlen in Bonbonstücke zerschnitten. Das Produkt packen Frauen in Handarbeit in Bonbonpapier ein. Selbstverständlich bestand auch hier die Möglichkeit zum Kauf.
Fertigung

Fertigung

Der Tourpreis beinhaltete ein einfaches Mittagessen mit Hühnchen und Reis, man konnte jedoch zusätzlich Essen ordern. Wie empfohlen bestellten wir zu Uli’s Geburtstag einen “Mekong-Fisch”, der in einem Gestell stehend serviert wurde. Mit Reispapier, Reis, Salat und Fisch wurden Rollen geformt, die dann in Soße getunkt gegessen wurde. Der Fisch war sehr lecker und die Art zu Essen mal etwas anderes, preislich war das Ganze jedoch deutlich zu teuer.
Auf einer Orchideenfarm ohne sichtbare Orchideen konnten wir exotische Früchte probieren. Neu war für uns allerdings nur die “Saboche”, eine ähnlich wie Kiwi schmeckende Frucht, die sehr gut geschmeckt hat. Dazu wurde traditionelle Musik gespielt, die uns nicht so gut gefiel.
Saboche

Saboche

Felix nutzte die Gelegenheit, um diverse Bäume hinaufzuklettern und hatte jede Menge Spaß. Die Einheimischen bekamen einen Schock nach dem anderen, v.a. als Luca ebenfalls selbständig auf dem staubigen Boden auf Entdeckungsreise ging.
Erfreulicherweise waren wir 2 Stunden früher als geplant wieder im Hotel, was uns alle sehr angenehm war.

Rucksack gestohlen

Geplant war die Weiterfahrt via Nachtbus nach Nha Trang. Leider wurde Gaby’s Rucksack direkt vor unseren Füßen gestohlen, als wir abends auf den Bus warteten. Neben viel Bargeld, Kreditkarten, Kamera und Ipad war auch der Reisepass weg, so dass der Bus ohne uns abfahren mußte. Zuerst sperrten wir telefonisch die Kreditkarten, was zum Glück problemlos funktionierte.
Nach dem erneuten Einchecken im Hotel gingen Gaby und Uli zur Polizei um Anzeige zu erstatten. Der Polizeibericht ist zudem notwendig zur Beantragung eines Ersatzreisepasses und des neuen Visums. Weiterhin brauchten wir eine Kopie für die Versicherung. Nach Abschluß der Formalitäten sollten wir etwas Geld für “Kaffee” bezahlen (sprich: Bestechungsgeld), was wir auch taten. Am nächsten Morgen mußten wir erneut erscheinen, um die gestempelten Papiere abzuholen.
Am nächsten Morgen hieß es dann, die gestohlenen Sachen seien zu hochwertig/teuer, das könnte nicht abgestempelt werden. Vermutlich war das Bestechungsgeld im Verhältnis zur “Schadenssumme” zu niedrig, oder die Beamten müssen ab einem gewissen Werte “tätig” werden, wir wissen es nicht. Jedenfalls füllten wir nun einen erneuten Schadensbericht aus (ohne Bargeldbetrag und Kreditkarten) und bekamen diesen prompt “gestempelt”. Damit fuhren wir nach Ausdrucken von biometrischen Passbildern zum Deutschen Konsulat und beantragten einen Ersatzreisepass. Aufgrund der Zeitverschiebung und den anstehenden Feiertagen wird dieser jedoch frühstens am nächsten Mittwoch fertig sein. Anschließend müssen wir noch ein neues Visum bei der vietnamesischen Behörde besorgen, was ebenfalls ca. 4 Werktage dauern wird.
Wir fuhren also dorthin, um die Formalitäten zu klären und siehe da, aufgrund des Neujahrsfestes ist die Behörde die ganze nächste Woche geschlossen.
Wir entschlossen uns nun, unsere Reise fortzusetzen, mussten jedoch den Flug nach Phi Quoc stornieren. Da wir das Visum organisieren müssen, ist dieser Teil der Reise nicht durchführbar. Zum Glück war das problemlos möglich und wir werden einen Großteil der Flugkosten zurückerhalten. Den Rest wird vermutlich die Versicherung übernehmen.
Auf dem Weg zum Büro der Airline wurden wir erneut von einem Taxifahrer betrogen, ohne groß etwas dagegen machen zu können. Das Taximeter zeigte gerade noch 26000 Dong an, kurz danach jedoch 94000 Dong. Wir kennen mittlerweile die Preise und wissen, dass das Taximeter manipuliert wurde, konnten da aktuell jedoch nichts daran ändern. Also zahlten wir grummelnd den zu hohen Preis, einfach ärgerlich.
Im Gegenzug muß ich sagen, dass die Angestellten im Hotel sehr nett sind. Sie kümmerten sich um uns, begleiteten uns zur Polizei und halfen, wo sie nur konnten. Bei der erneuten Busbuchung nach Nha Trang wurde mit dem “Chef” gesprochen und uns der erneute Fahrpreis erlassen, was keineswegs selbstverständlich ist.
Wir haben nun leider diese Erfahrung machen müssen und hätten gerne darauf verzichtet, hoffen jedoch, dass nun mit den Formalitäten alles gut geht und wir den Rest unserer Reise noch genießen können.

Zoo und Botanischer Garten

Das Original

Das Original

Wir im Zoo

Wir im Zoo

Noch ein Tag in Saigon, also was tun? Gaby hatte die Idee, den Zoo und den Botanischen Garten zu besuchen. Beides ist in einer Anlage vereint und sehr schön angelegt. Unter riesigen Bäumen in angenehmer Atmosphäre bummelten wir von Gehege zu Gehege und schauten die Tiere an. Felix war besonders an den Tigern interessiert, aber auch die Nashörner hatten es ihm angetan. Nach ca. 2 Stunden fuhr ein Mann auf dem Fahrrad herum und pfiff mit einer Pfeife. In schlechtem Englisch sagte er immer nur “close”. Da der Zoo laut Aushang den ganzen Tag geöffnet war, vermuteten wir, dass ein gewisser Teil des Zoos wegen Arbeiten/Tierpflege gesperrt war und gingen in einen anderen Bereich. Hier wurde ein Funkpark aufgebaut. Zur Freude von Felix und Luca waren schon 2 kleine Karussells und eini Bällebad geöffnet, wo wir eine weitere Stunde verbrachten.
Strauss

Strauss

Adler

Adler

Nashorn

Nashorn

Affe mit Zunge

Affe mit Zunge

Anschließend wollten die noch die Orchideen und Schmetterlinge besichtigen. Erst da fiel uns auf, dass fast keine anderen Touristen mehr im Park waren und der Eingang verschlossen war! Wegen des Neujahrsfestes hatte der Park also wohl vorher geschlossen und wir haben es nicht mitbekommen. Das Ganze hatte für uns den Vorteil, dass es im Park sehr leer war. Keinen der Arbeiter oder die Frauen an den Spielgeräten hatte gestört, dass der Zoo eigentlich geschlossen war. Der Betrieb lief weiter. Eine kleine Seitentür war weiterhin geöffnet, so dass wir den Zoo problemlos verlassen konnten. Die Schmetterlinge und Orchideen haben wir nicht mehr besichtigt.

Zu Fuß ging es anschließend zurück in die Innenstadt. Wir wollten noch Pampers kaufen. Die Mall mit dem Supermarkt war leider geschlossen, wie auch viele andere Geschäfte. Auf den Straßen war für Saigonner Verhältnisse kaum noch Verkehr und viele Geschäfte hatten schlossen. Der Blumenmarkt war komplett abgebaut und der Park mit dem Spielplatz hatte jetzt eine ganz andere Atmosphäre. Ohne die gewohnte Hektik gefällt uns Saigon viel besser!

Felix im Bällebad

Felix im Bällebad

Luca mit 6 Zähnen

Luca mit 6 Zähnen

Wir hatten eine entspannte Mittagspause in einem Café, wo Felix und Luca Fritten mit Ketchup aßen. Luca hatte eine Freude daran, die Fritten in den Ketchup zu tunken – einfach nur schön. Felix klettert aktuell immer auf einen erhöhten Sitzplatz zum Essen oder zum Handy gucken. Dorthin läßt er sich dann bevorzugt seine Pommes und sein Trinken anreichen.

Felix oben auf

Felix oben auf

Luca und Ketchup

Luca und Ketchup

Zierfischverkauf

Zierfischverkauf

Packen und Auschecken im Hotel war problemlos und wir waren gespannt auf die nun über Nacht anstehende 10-Stunden Busfahrt nach Nha Trang.

Reiseinfos

Zimmer Saigon

Zimmer Saigon

  • Hotel:
  • Madam Cuc Hotel 184, 184 Cong Quynh Street, District 1, HCM City, www.madamcuchotels.com, Tel. +84 8 3836 1679, 30 USD
  • AC/Fan, 2 große Betten, WLAN, Frühstück/Abendessen, Kaffee/Tee/Früchte frei
  • Transport:
  • Taxi Airport – Hotel 180000 VND
  • Stadtbus 5000 VND
  • Eintritt:
  • Co Chi Tunnel 90000 VND
  • War Museum 15000 VND
  • Zoo und Botanischer Garten 12000 VND
  • Sonstiges:
  • Tagestour Mekong-Delta 210000 VND
  • Halbtagestour Co Chi Tunnel 105000 VND
  • Laundry 25000 VND/kg (fertig am selben Tag
  • Transfer:
  • Nachtbus Saigon – Nha Trang 500000 VND (wg. des Têt-Festes, normal 231000 VND)