Hoi An und My Son

Skeptisch

Ein Traum – in der alten Handelsmetropole herrscht rund um die japanische Brücke am Fluß eine tolle Athmosphäre bei starkem Tourismus. Neben den alten Kaufmannshäusern und dem Markt liegt in 4km Entfernung ein toller Sandstrand. Hier haben wir tolle Stunden verbracht. Einen Tag sind wir mit der Tauchschule im Boot zu einer vorgelagerten Insel gefahren. Neben 2 Tauchgängen bei schlechter Sicht und kaltem Wasser (22°C) konnten wir auf der Insel entspannen und super Essen genießen. Überhaupt hat Uli hier seinen Pfefferminzgeschmack entdeckt – Mojitos!!! Bei lauer Sommertemperatur eiskalt getrunken einfach unschlagbar.

Erstmal erholen

Iris und Felix

Das ist meiner!

Kuckuck

Felix hat zur Abkühlung täglich mehrfach den hoteleigenen Pool genutzt und war aus dem Wasser kaum noch herauszubekommen. Fast täglich haben wir an einer kleinen Garküche am Fluß zu Abend gegessen und in der Dämmerung die beleuchteten Laternen auf der anderen Flußseite bewundert. Entspannung pur!

My Son

Damit die Kultur nicht zu kurz kam im Rahmen der ganzen Schlemmerei haben wir eine Tagestour nach My Son unternommen. Dies ist eine alte Ruinenstadt in ca. 50km Entfernung, die zum größten Teil noch im Dschungel verborgen liegt, was dem Ganzen einen besonderen Flair verlieh. Hier konnten wir uns fotografisch an diversen Steinen austoben und Felix ist ein steinernes Schwein geritten. Anschließend war Papa dran und durfte ihn auf den Schultern zurück zum Auto tragen.

My Son

Statue

Geschafft

Felix auf Steinschwein