Treiben lassen und genießen…

so in etwa könnte man unsere Zeit in Bangkok beschreiben. Wir lieben diese Stadt und fühlen uns einfach wohl im Troubel von China Town, am Chao Phraya und im Backpackerviertel nahe der Khao San Road.

Buddha

Bunte Tücher auf dem Markt

Bunte Tücher auf dem Markt

 

Ein Hotel hatten wir per Email reserviert und als wir mit unserem Gepäck über die Khao San Road schlendern, begegnen wir bereits Iris und Gaby, was die Plackerei deutlich erleichtert. Die nächsten Tage verbringen wir zum Teil zusammen – Abgewöhnung auf Raten aber auch eine schöne gemeinsame Urlaubserinnerung. Entspannt habe ich die Seele baumeln und mich im Strom der Stadt treiben lassen, dabei noch einige der nicht touristischen Sehenswürdigkeiten besichtigt, kleine Tempel abseits der Touristenströme, aber auch weniger nobele Stadtteile auf Pfählen im Chao Phraya  erbaut.

 

Blumen auf dem Fuss des Big Buddha

Abends bin ich gerne mit Felix zur Massage auf die Strasse gegangen. Felix wurde dann von den gerade nicht beschäftigten Thailänderinnen verwöhnt und beschäftigt während ich die Massage genoß. So richtig entspannen konnte ich allerdings zu Beginn nicht, da ich Felix immer im Blick haben wollte.

Besenwagen

Besenverkäufer

Besonders interessant für ihn war das Schaufenster eines “7Eleven” sowie die Spiel-Süßigkeiten, die er geschenkt bekam.

 

Dank des Babyphones konnte ich auch abends mal in Ruhe ein Bier trinken gehen oder im Hotelrestaurant zu Abend essen. Wenn Felix dann doch mal losgeheult hat, waren die Thailänder immer sehr überrascht.

Was n los Mama

Überhaupt waren die Thailänder von Felix begeistert. Jeder wollte ihn anfassen bzw. tat dies einfach, was Felix und mich gegen Ende der Reise sehr gestört hat. Fragen wie “name? how old? mama?” waren an der Tagesordnung.

 

Die Antworten waren entsprechend “Felix, oder auch mal Xaver (können die Thais nicht aussprechen), 8 month, mama is at work / on holiday / at home in germany”. Das hat v.a. die Thailänderinnen regelmäßig in eine tiefe Sinnkrise gestürzt.

 

Keine Presse bitte